Responsive Design – Gefahren und Chancen

Vor vielen Jahren war die Welt noch einfach. Ein Webdesigner konnte sich auf den Quasi-Standard verlassen: 15″ Screen, 1024 x 768 Pixel. Die Welt war noch in Ordnung.
Das Web, ungefähr 1997.

Heute sieht es anders aus. Sehr. Viele Webseiten haben längst den überwiegenden Anteil Ihrer Besucher von Mobilgeräten, seien es Tablets oder Smartphones. Diese Herausforderung können auch Sie lösen, das Stichwort heisst „Responsive Design“ – die Webseite soll also auf die verschiedenen Auflösungen reagieren.
Auflösungen zwischen 480×320 (z.B. Apple iPhone 4) und 1920x1080px (z.B. 19″ Bildschirm) sind heute sehr verbreitet anzutreffen.

Auf den ersten Blick ist die Lösung mit Responsive Design verblüffend einfach – mit sogenannten „media-queries“ im CSS wird geregelt, welche Auflösung welche Elemente wie darstellen soll. Der Teufel steckt jedoch im Detail – der Testaufwand vervielfacht sich, viele Geräte, Betriebssysteme und Browser sind zu testen, Fehler zu beheben. Doch der Einsatz lohnt sich – oder können Sie sich vorstellen, auf einem kleinen Bildschirm ständig hin- und herscrollen zu müssen, um den relevanten Inhalt zu lesen?

...so sieht das Internet im Jahr 2014 aus.

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